Die zwanzig Titel der Buchpreis-Longlist:
• Sibylle Berg: Der Mann schläft (Hanser)
• Mirko Bonné: Wie wir verschwinden (Schöffling & Co.)
• Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche (Hanser)
• Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott (Hoffmann und Camp)
• Ernst-Wilhelm Händler: Welt aus Glas (Frankfurter Verlagsanstalt)
• Anna-Katharina Hahn: Kürzere Tage (Suhrkamp)
• Reinhard Jirgl: Die Stille (Hanser)
• Brigitte Kronauer: Zwei schwarze Jäger (Klett-Cotta)
• Rainer Merkel: Lichtjahre entfernt (S. Fischer)
• Terézia Mora: Der einzige Mann auf dem Kontinent (Luchterhand)
• Herta Müller: Atemschaukel (Hanser)
• Angelika Overath: Flughafenfische (Luchterhand)
• Norbert Scheuer: Überm Rauschen (C. H. Beck)
• Kathrin Schmidt: Du stirbst nicht (Kiepenheuer & Witsch)
• Clemens J. Setz: Die Frequenzen (Residenz)
• Peter Stamm: Sieben Jahre (S. Fischer)
• Thomas Stangl: Was kommt (Droschl)
• Stephan Thome: Grenzgang (Suhrkamp)
• David Wagner: Vier Äpfel (Rowohlt)
• Norbert Zähringer: Einer von vielen (Rowohlt)
Eine tadellose Liste, auf der höchstens ein paar Namen fehlen, aber gewiss kein falscher draufsteht.
Ich freue mich besonders für Rainer Merkel und für Peter Stamm und auf den neuen Brenner.
Die alternative Hotlist der Top 20 der unabhängigen Kleinverlage ist eine prima Idee mit einigen guten Titeln in diesem Herbst.
Gerade habe ich den guten, überfälligen Gedanken, den spirograf-Buchpreis für die Independent zu vergeben.


